Pressemitteilungen
23.05.2017
Office Cap Anamur

 

 

Lesen Sie unser aktuelles Rundschreiben hier als PDF.

30.04.2017
Office Cap Anamur

 

 

Wir laden Sie herzlich ein, unsere Benefiz-Kunstausstellung "Artists for Cap Anamur" im Kölner Café Bauturm zu besuchen. Gezeigt werden Fotografien, Malerei und Grafiken. Die Einnahmen aus dem Verkauf der Bilder fliessen zu 100 Prozent in unsere Projektarbeit.

29.04.2017
Office Cap Anamur

 

 

Die Möglichkeiten, sich für Cap Anamur zu engagieren, sind vielfältig. Neben der einmaligen Spende oder der Einrichtung einer Dauerspende können Sie seit Beginn des Jahres als Cap-Anamur-Fördermitglied einen Beitrag zu unserer Arbeit leisten. Helfen können Sie aber auch mit einer eigenen Spendensammlung, zum Beispiel anlässlich eines Geburtstages, einer Hochzeit, der Pensionierung oder eines Jubiläums.

03.04.2017
Office Cap Anamur

 

 

Seit Januar dieses Jahres besteht die Möglichkeit, Cap-Anamur-Fördermitglied zu werden und so unsere Projektarbeit dauerhaft zu unterstützen.

29.03.2017
Office Cap Anamur

 

 

Künstler spenden Werke in unsere Sammlung „Artists for Cap Anamur“, die im Rahmen von Benefiz-Ausstellungen oder Versteigerungen verkauft werden. Die Einnahmen aus dem Verkauf der Werke fließen zu 100 Prozent in die Projektarbeit von Cap Anamur. Mehr Informationen auf: www.artists-for-cap-anamur.de

16.03.2017
Office Cap Anamur

 

 

Seit 37 Jahren leisten wir in vielen Konflikt- und Katstrophengebieten der Welt medizinische Hilfe im weitesten Sinne. Unser Vorsitzender, der Kinderarzt Dr. Werner Strahl, berichtet über unsere Arbeit und zeigt eindrucksvolle Bilder. Am 27.03.2017 um 19 Uhr im Kölner Café Goldmund

Medienecho
14.07.2017
mechernich.de

 

 

Es war keine Pflichtveranstaltung, und trotzdem füllten sich die Stuhlreihen in der Aula des städtischen Gymnasiums Am Turmhof. Dort sprach Bernd Göken, seit 2004 der Geschäftsführer von Cap Anamur/Deutsche Notärzte, über die Arbeit der Hilfsorganisation mit Sitz in Köln.

29.06.2017
moma - Das Erste am Morgen

 

 

"Es packt einen das Grausen, wenn man die Situation der Bevölkerung, die leidensfähig ist, sieht." Werner Strahl, Kinderarzt, Vorsitzender der Hilfsorganisation "Cap Anamur", hilft den vom Hungertod bedrohten Menschen in Somalia. Link zum Video

19.05.2017
Neue Westfälische

 

 

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14.04.2017
Osnabrücker Zeitung

 

 

Hilter. Seit drei Jahren hat es in Somalia nicht geregnet. Es gibt kein Wasser für die Menschen, ihre Viehherden sterben und ihre Ernte verdörrt. Ole Hengelbrock aus Borgloh ist mit der Organisation Cap Anamur vor Ort, um den Menschen zu helfen. Im Interview erzählt er von seinen Erlebnissen. Zum Artikel

10.04.2017
Neue Westfälische

 

 

Hargeisa. Wasser – nichts würde den Menschen am Horn von Afrika im Moment mehr helfen. Besonders die Republik Somaliland, ein 137.000 Quadratkilometer großer Landstrich im Norden angrenzend an Somalia, steht am Vorabend einer humanitären Katastrophe. Weil aus dem weiten Himmel über dem international nicht anerkannten Somaliland seit drei Jahren kein Tropfen Regen mehr gefallen ist, ist das Territorium so trocken wie Dörrobst.

07.04.2017
3sat

 

 

Eine Multimedia-Reportage über unsere Arbeit in den Nuba-Bergen: http://webdoku.3sat.de/gesundheit-im-krieg#4038

Projektberichte
20.07.2017
Office Cap Anamur

 

 

Als Lamin mit seiner zwölfjährigen Tochter Maria ins Ola During Childrens Hospital (ODCH) kam, war er verzweifelt und den Tränen nahe. Um seiner an einer schweren Infektion erkrankten Tochter zu helfen, hatte er sich bei Freunden und Verwandten hoch verschuldet. Da sich Lamin die speziellen und sehr teuren Antibiotika nicht leisten konnte, bekam Maria nur alle zwei Tage ein günstigeres Medikament.

12.07.2017
Office Cap Anamur

 

 

Nachdem endlich etwas Regen in den Dürreregionen Somalilands fiel, konnten wir unsere Versorgungsfahrten mit den Trinkwasser-Trucks reduzieren. Grund zur Entwarnung besteht allerdings noch nicht, denn die Menschen leiden unter einer lebensbedrohlichen Nahrungsmittelknappheit.

20.06.2017
Office Cap Anamur

 

 

Die Wohnung, den Beruf, das ganze Hab und Gut und häufig sogar die eigene Familie zurückzulassen und in einem fremden Land neu anzufangen, ist für die meisten Menschen unvorstellbar. Es ist für uns nur schwer nachvollziehbar, welche Ängste und welche Bedrohungen Menschen zu einem solch radikalen Schritt bewegen. Laut UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) sahen sich im Jahr 2016 über 65 Millionen Menschen zur Flucht gezwungen.

24.05.2017
Office Cap Anamur

 

 

Normalerweise ist zu dieser Jahreszeit in den Nuba-Bergen Gesang zu hören. Denn eigentlich sollten die Bewohner des vom Krieg gebeutelten Gebietes im Sudan nun mit der Aussaat der Ernte beginnen - eine Arbeit, die normalerweise singend verrichtet wird. Doch an Gesang und Ernte ist aktuell nicht zu denken, denn die ersten Regenfällt setzten dieses Jahr unerwartet früh und heftig ein.

17.05.2017
Office Cap Anamur

 

 

Unbarmherzig brennt die Sonne auf den ausgetrockneten Boden Somalias. Geregnet hat es bereits seit drei Jahren nicht mehr. Wenn doch mal etwas Wasser vom Himmel fällt, dann nur spärlich. Die großen, grünen Weideflächen sind verschwunden und kargen Sandwüsten gewichen. Es ist zuerst das Vieh, das immer schwächer wird, sich kaum noch bewegt und schließlich völlig ausgemergelt am Boden verenden.

17.05.2017
Office Cap Anamur

 

 

Jedes siebte Kind in Afghanistan lebt nicht lange genug, um seinen fünften Geburtstag zu feiern. Das geht aus einem UNICEF-Report von 2015 hervor. Damit liegt Afghanistan in Bezug auf Kindersterblichkeit weltweit auf Platz 15. Ein Grund für diese hohe Sterblichkeitsrate ist die große Anzahl der Hausgeburten. Vor allem in ländlichen Gebieten müssen Frauen häufig in einem aus hygienischer Sicht katastrophalen Umfeld, ohne geschulte Hilfe und ohne Impfschutz gegen Infektionen entbinden. Die Folge ist nicht nur ein hohes Sterblichkeitsrisiko für die Säuglinge, sondern auch für die Mütter.

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